Getauft – hier wohnt Christus

Getauft – hier wohnt Christus
Gottesdienst am 3.7.2016
Im Gottesdienst am 3.7.2016 um 10 Uhr geht es um den Zusammenhang von Taufe und neuem Leben, mit Christus sterben und mit ihm auferstehen.

Pfarrer Helmut Peters predigt über eine Stelle im Römerbrief, an der Paulus die faszinierende Idee entfaltet, dass die Getauften den Tod schon hinter sich hätten. Welche Perspektive sich daraus ergibt, möchte Pfarrer Peters ergründen. Dazu entfaltet er versuchsweise mal die Auferstehungsbotschaft als Liebesbrief.Luther am FensterEine Luther-Anekdote  mag den Zusammenhang von Taufe und Tod, Auferstehung und neuem Leben verdeutlichen: Der Teufel geht wieder einmal durch Wittenberg. An der Haustüre von Luthers klopft er an, Martin Luther schaut aus dem Fenster seiner Stube. „Wohnt hier Martin Luther?“ fragt der Teufel. „Nein!“, antwortet Luther, „der wohnte einmal hier, er ist bei der Taufe gestorben.“ Nun fragt der Teufel: „Wer wohnt nun hier?“ „Hier wohnt der Herr Jesus Christus!“ antwortet Luther und treibt damit den Teufel in die Flucht…

PKW-Zufahrt wegen Baustelle geändert

Baustelle
Wegen der Baustelle in der Röderstraße kann man mit dem PKW nicht mehr von oben über die Röderstraße zur Bergkirche fahren. Die Zufahrt mit PKW führt nun über Coulin-/Büdingenstraße oder Schwalbacher/Hirschberg, dann in die Lehrstraße einfahren. Die Einbahnregelung ist aufgehoben.

Klavierkonzert mit Lotte Jekéli

Klavierkonzert mit Lotte JekéliLotte Jekéli

Immer wieder ein musikalischer Genuss:

Am Montag, dem 27. Juni um 19 Uhr, wird Frau Professor Lotte Jekéli im Gemeindehaus der Bergkirche zugunsten der Renovierung der Bergkirche ein Benefiz-Konzert mit Werken von Fréderic Chopin spielen.

„Eine Pianistin mit seltener, außerordentlich musikalischer Sensibilität“ – so äußerte sich der berühmte italienische Pianist Arturo Benedetto Michelangeli über Lotte Jekéli.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

Wiesbadener Knabenchor – Stadtsingechor Halle

Montag | 20. Juni 2016 | 19.30 UhrWBN_Knabenchor
Wiesbadener Knabenchor – Stadtsingechor Halle

Wiesbadener Knabenchor
Stadtsingechor Halle
Leitung: Roman Twardy
Karten: 10,- (7,- ermäßigt)

„900 Jahre Jung(s)!“ Damit wirbt der traditionsreiche Stadtsingechor zu Halle zu seinem Jubiläumsjahr 2016. Aus diesem Anlass besucht der renommierte Knabenchor aus Mitteldeutschland den Wiesbadener Knabenchor, um  die Reihe einiger erfolgreicher gemeinsamer Konzerte fortzusetzen. Werke vom großen Sohn ihrer Stadt, Georg Friedrich Händel, als auch von mitteldeutschen Meistern wie Johann Heinrich Rolle (Quedlinburg/Magdeburg) und Moritz Hauptmann (Leipzig/Dresden) stehen auf dem Programm. Abgerundet durch Melodien von Mendelssohn, der seine letzten Jahre in Leipzig verbrachte, hören Sie junge Stimmen auf höchstem Niveau.

Einweihungskonzert der Bergkirchenorgel

Samstag | 18. Juni 2016 | 19.30 UhrKodaly-Spemann
Einweihungskonzert der Bergkirchenorgel
Dagmar Thimme, Sopran
Alexander Spemann, Tenor
Klaus Uwe Ludwig, Orgel
Kantorei der Bergkirche
Leitung: Christian Pfeifer
Karten: 15,- (10,- ermäßigt)

Im Mittelpunkt des Einweihungskonzertes der Bergkirchenorgel steht „Laudes Organi“ (Lob der Orgel) von Zoltán Kodály (1882-1967). Das zwanzigminütige Werk entstand 1961 und ist das letzte große Werk des ungarischen Komponisten. Die Phantasie für Chor und Orgel beruht auf einer lateinischen Sequenz aus dem 12. Jahrhundert. Kontrapunktische, barocke Satztechniken, kombiniert mit farbenreichen Klängen, die auf das Werk Debussys hinweisen, werden eingesetzt. Der in der mittelalterlichen Sequenz formulierte Lobpreis auf die Orgel findet durch Kodálys Komposition meisterhaften Ausdruck. Antonin Dvoráks „Biblische Lieder“ Op. 99 entstanden im März 1894 in New York. Weit weg von der böhmischen Heimat und in einer persönlich krisenhaften Situation formulierte er in den Psalmvertonungen einen persönlichen Ausdruck von Klage, Fürbitte, Angst, Zuversicht, Lob Gottes und Vertrauen auf Gottes Hilfe. Alexander Spemann, gefeierter Tenor am Mainzer Staatstheater, ist der  Interpret dieser Lieder. Ergänzt wird das Programm durch romantische Musik für Chor und Orgel von Charles Villiers Stanford (1852–1924) und Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Karten an den bekannten Vorverkaufsstellen, im Gemeindebüro oder online.

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Programm

Charles Villiers Stanford (1852 – 1924): Psalm 23 »The Lord is my shepherd«
für Chor und konzertierende Orgel (1886)

Marco Enrico Bossi (1861 – 1925): Pièce heroïque
für Orgel (1906)

Antonin Dvorak (1841 – 1904): Aus »Biblische Lieder« op. 99
für Singstimme und Klavier (Fassung für Orgel von Klaus Uwe Ludwig)
»Wolken und Dunkel sind rings um den Herren« (aus Psalm 97)
»Hör, o Gott, wie ich dich anflehe« (aus Psalm 61 und 63)
»Ich hebe die Augen auf zu den Bergen« (aus Psalm 121)
»Gott, der ist mein guter Hirt« (aus Psalm 23)
»Herr, o mein Gott! Neue Lieder wird’ ich dir singen« (aus Psalm 144 und 145)

Frank Martin (1890 – 1974): »Agnus Dei«
für Orgel nach dem »Agnus Dei« aus der »Messe für zwei Chöre« (1965/66)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847): »Hör mein Bitten, Herr, neige dich zu mir« (1844)
für Solo-Sopran, Chor und Orgel

Zoltán Gárdonyi (1906 – 1986): Jászói legenda
für Orgel (1942)

Zoltán Kodály (1882 – 1967): »Laudes Organi«      
Große Fantasie für vier- bis achtstimmigen Chor und konzertierende Orgel (1966)